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SKF auf der EMO: Leistungssteigernde Lagerlösungen für Werkzeugmaschinen

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Extrem laufruhig: Ein Lager aus der neuen „Silent Series“ von SKF.
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Ebenso einfach wie hilfreich: Per Scan eines Data Matrix Codes liefert die „SuPB Data Manager“-App von SKF im Handumdrehen die wichtigsten Lager-Spezifikationen.
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Besonders robust und präzise: Die SKF BEAM- (links) und BEAS- (rechts) Hochgenauigkeitslager für Gewindetriebe in Werkzeugmaschinen.

2019 August 01, 10:00 CEST

Auf der EMO in Hannover präsentiert SKF ein hoch spezialisiertes Lagerportfolio, das die Leistung und Zuverlässigkeit von Werkzeugmaschinen optimieren kann.

Göteborg / Schweinfurt, den 01. August 2019

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von SKF steht die Schlüsselrolle, die innovative Lagerungslösungen für die Werkzeugmaschinenindustrie spielen können – und zwar im Hinblick auf kürzere Entwicklungszyklen sowie die stetig steigenden Anforderungen an Effizienz, Produktivität und Nachhaltigkeit.

Zu den maßgeschneiderten Neuheiten gehören u. a. die Lager der SKF Silent Series, die aufgrund der verbesserten Konstruktion ihrer Käfige besonders geräuscharm und kühl laufen. Ihre Dichtungen sperren Verunreinigungen so effektiv aus, dass die Maschinenverfügbarkeit davon profitiert. Außerdem können diese Lager dank optimierter Toleranzen und neuer Kennzeichnungen auch einfacher aufeinander abgestimmt werden, was im Endeffekt ihre Installation effizienter macht.

Die wichtigsten Spezifikationen solcher Hochgenauigkeitslager lassen sich ganz leicht mit dem „SuPB Data Manager“ abrufen. Dabei handelt es sich um eine spezielle SKF App für Smartphones oder Tablets. Damit scannt der Anwender einfach den Data Matrix Code auf der Verpackung oder auf dem Lager selbst ein und erhält prompt alle relevanten Daten über das Lager. Inzwischen kann die im letzten Jahr vorgestellte App auch dazu genutzt werden, um Berichte zu erstellen und diese mit Kollegen zu teilen.

Wie sich eine präzisere Bearbeitung in kürzerer Zeit zu geringeren Betriebskosten realisieren lässt, veranschaulicht SKF anhand der neuesten Generation ihrer zweiseitig wirkenden Axial-Schrägkugellager für Gewindetriebe: Die BEAM- und BEAS-Baureihen sind auch als abgestimmte Sets verfügbar, was für eine besonders hohe Tragfähigkeit, Steifigkeit und Lebensdauer sorgt.

Dazu Davide Giordana, Director Machine Tool Industry bei SKF: „Wir haben diese Technologien in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Werkzeugmaschinen entwickelt. Unsere jüngsten Innovationen tragen dazu bei, dass die Hersteller von Werkzeugmaschinen die Leistung ihrer Maschinen weiter verbessern können.“

Diese und weitere effizienzsteigernde Lösungen für die Werkzeugmaschinenbranche präsentiert SKF in der Zeit vom 16. bis 21. September auf der EMO in Hannover. Besucher der EMO finden SKF in Halle 8 am Stand A22.

Aktiebolaget SKF
    (publ)

Pressekontakt: 
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. www.skf.com

In Deutschland zählt SKF rund 6.600 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH und größter Produktionsstandort der Gruppe. www.skf.de
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