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SKF beim cti symposium: Lösungen für den elektrifizierten Antriebsstrang

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Beim Berliner cti symposium zeigt SKF am Stand B24 u. a. effizienzsteigernde Lagerungslösungen für elektrisch angetriebene Achsen.
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SKF Lagerträger wie dieser vereinfachen die Getriebefertigung und sorgen zugleich für mehr Präzision und Robustheit.
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Die „Non Uniform Ball Spacing“-Käfige von SKF wirken der Geräuschentwicklung von Lichtmaschinen bzw. Startergeneratoren beim Kaltstart entgegen und schonen elektrische Fahrmotoren.

2019 Dezember 04, 10:00 CET

Schweinfurt, den 04. Dezember 2019

Im Mittelpunkt des diesjährigen cti symposiums steht der fundamentale Wandel, mit dem sich die Automobilindustrie durch die fortschreitende Elektrifizierung und die immer umfassendere Automatisierung konfrontiert sieht. „Deshalb ist der Austausch zwischen den Automobilherstellern und ihren Zulieferern sowie deren Komponentenlieferanten wichtiger denn je – und zwar auf allen Ebenen“, meint Prof. Dr. Ferit Küçükay, Leiter des Instituts für Fahrzeugtechnik an der Technischen Universität Braunschweig und Schirmherr des Berliner Expertentreffs für Fahrzeugantriebe.

Was SKF zum Antriebsstrang der Zukunft beisteuern kann, zeigt das Unternehmen am 10. und 11. Dezember auf seinem Stand B24. Dazu gehören beispielsweise effizienzsteigernde Lagerungslösungen für elektrisch angetriebene Achsen, diverse Lagerträger, die die Getriebefertigung vereinfachen, oder auch die „Non Uniform Ball Spacing“-Käfige, die der Geräuschentwicklung von Lichtmaschinen bzw. Startergeneratoren beim Kaltstart entgegenwirken und den elektrischen Fahrmotor schonen.

Außerdem erläutert Thomas M. Wolf in einem Vortrag zum Thema „The rolling bearing in the electrified powertrain – requirements and solutions“, wieso der Megatrend „Elektromobilität“ nach einem regelrechten Paradigmenwechsel verlangt und welche Anforderungen daraus für die Auslegung neuer Wälzlager resultieren. Darüber hinaus stellt der leitende Anwendungsingenieur für konventionelle und elektrische Automotive-Antriebsstränge von SKF in Schweinfurt eine hauseigene Software zur Entwicklung neuer, anwendungsspezifisch optimierter Produkte vor und präsentiert ein maßgeschneidertes Wälzlager-Portfolio als „Baukasten-System“ für die Elektromobilität.

Nähere Informationen über das bevorstehende cti symposium bietet auch diese Website: https://drivetrain-symposium.world/de/.

Pressekontakt:
Dietmar Seidel, Leiter Technische Fachpresse Deutschland, Tel.: +49 (0)9721 / 56 - 28 43,
E-Mail: dietmar.seidel@skf.com

SKF strebt danach, unangefochtener Marktführer im Wälzlagergeschäft zu sein. Die Unternehmensgruppe bietet Lösungen rund um rotative Systeme – einschließlich Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen sowie Zustandsüberwachungs- und Instandhaltungsservices. SKF ist in mehr als 130 Ländern präsent und kooperiert weltweit mit rund 17.000 Vertriebspartnern. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz in Höhe von ca. 8,1 Mrd. Euro und beschäftigte 44.428 Mitarbeiter. www.skf.com
In Deutschland zählt SKF rund 6.600 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 4.100 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH und größter Produktionsstandort der Gruppe. www.skf.de
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